Schuhwerk aus quietschbunten Plastik war für diesen Sommer von Designer wie Marc Jacobs, Givenchy & Co für die Welt der Mode vorgesehen und als preisgünstige Alternative zum sonstigen Angebot wohl ein Tribut an die Wirtschaftskrise.
Über das Aussehen der Latschen lässt sich streiten.
Preislich liegen diese Modelle zwischen 60 und 150 Euro -geht also. Aber irgendwie muss ich bei Plastikschuhen immer an Crocs denken. Die sind einfach nur plump und ich versteh irgendwie nicht, wieso die sich außerhalb von Großkantinen durchgesetzt haben.
Beim Anblick so mancher Modelle werden Kindheitserinnerungen wach.
So sind wir früher im Italienurlaub oft mit Plastiksandalen ins Meer gegangen, teils wegen den Steinen oder aber wegen Seeigeln und bösen Quallengetier. Beim rausgehen haben die vollgesogenen Schuhe dann doof gequietscht und man hat sie kaum vom Meeresboden weggekriegt- ich für meinen Teil habe sie gehasst!! Die haben so komisch gerrochen
Womit ich mich allerdings anfreunden könnte sind die edel verzierten “Jelly Flip Flops” des australischen Labels Holsters . Die britische Zeitung “News of the World” bezeichnete die Schuhe der Marke sogar als “Rolls Royce unter den Plastiksandalen”. Preislich kriegt man die Schlappen schon ab 30 Euro – und manche sind echt super schick!
Leider hab ich keinen Händler aus Deutschland gefunden (irgendwie klar, oder?). Aber man kann die Schuhe über UK bestellen. Zum Beispiel bei Linzishoes.
Fazit der Plastikmode: Bei der Wahl seiner Gummilatschen sollte man sorgsam vorgehen, sonst wird man bei jedem Schritt an quietschende und stinkige Momente seiner Kindheit erinnert!
















August 1st, 2011 at 08:52
Search engines ignore or penalize cloaking, veiled text, keywords meta tags, keyword density stuffing, irrelevant hyperlinks, unnatural hyperlinks, website link exchanges, website link farms, web happens to be, and so on.